Folgende Seminare können gebucht werden



Sollten Sie Interesse an einer Veranstaltung haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Telefonisch oder per E-mail können wir die Details klären.
Wenn es gewünscht wird, übernehmen wir auch gerne eine kleine Verkostung unserer Produkte, damit Sie sich von der Qualität der Produkte überzeugen zu können.
Für die benötigten Medien, sorgen wir selber.
Termine: nach Absprache Dauer: ca. 60 - 90 Minuten
TeilnehmerInnen: Mindestens 15 Personen, Inhalt wird dem Alter der Gruppe angepasst
Preis: auf Anfrage
Kontakt: Birgitt Rupp Tel. 09181-905577 E-mail: birgitt.rupp@gmx.net
Ruth Dorner Tel. 09181-905355 E-mail: ruthdorner@gmx.deweiterlesen...

Wenn Blumen sprechen könnten

Blumen
Blumen aus Holland- in diesem Wissen kaufen viele Konsumenten Rosen, Nelken, Chrysanthemen. Tatsächlich kommen sie aus Kolumbien, Äthiopien oder Tansania. Plastiktreibhäuser, enormer Gifteinsatz und menschen- unwürdige Arbeitsbedingungen prägen den Blumenanbau in diesen Ländern.
Wer beim Blumenkauf auf das Flower-Label achtet, kann sich über einen Blumenstrauß wirklich freuen.weiterlesen...

Global denken – lokal handeln

Globus quietscht
Was ist zu tun für das 21. Jahrhundert? (Übersetzung der Agenda 21) Die Konferenz in Rio de Janeiro 1992 hat große Weichen für die Zukunft der Erde gestellt. 178 Regierungschefs haben die Agenda 21 unterschrieben und damit konkrete Ziele der Umsetzung verankert. Doch schnell wurde klar,dass dieses Dokument nur umgesetzt werden kann, wenn die Kommunen vor Ort beteiligt werden. Deshalb das Motto „Global denken -lokal handeln“ -und lokal meint, dass jeder einzelne gefordert ist. Was also kann jeder einzelne dazu beitragen, damit die nachfolgenden Generationen gut leben können?weiterlesen...

Wenn die Kinder schuften müssen

Kinderarbeit
Zur Schule gehen, Fußball spielen, sich mit Freundinnen treffen: für eine große Anzahl von Kindern dieser Erde unvorstellbar! So auch für viele Kinder in Indien. Kinderarbeit ist zwar weltweit verboten, aber katastrophale Umstände zwingen die Eltern dazu ihre Kinder arbeiten zu lassen oder sie gar dubiosen Kinderhändlern in die Hand zu geben. Was können wir hier in Europa dagegen tun, wie können wir unsere Stimme für diese Kinder erheben?weiterlesen...

Bio – regional – fair

Einkaufskorb
Schnell noch einkaufen! Aber was und wo? Uns Verbrauchern ist meist nicht bewusst, dass wir mit unserem Einkaufsverhalten mit entscheiden über unsere Zukunft. Die Bauern produzieren, was wir Verbraucher wollen. Wie die Nahrungsmittel hergestellt werden, ob billig oder qualitativ hochwertig, liegt in der Macht des Verbrauchers. Die Arbeitsplätze in der Region hängen ebenso wie Anbau von Bioprodukten von unserem Einkaufsverhalten ab. Wie aber sollte so ein Einkaufskorb aussehen?weiterlesen...

Vitamin F - wie Fairer Orangensaft

Orangen
Hauptlieferant unseres Orangensaftes ist Brasilien. Wer denkt schon bei Orangensaft an Kinderarbeit? Bei der Orangenernte müssen bereits 8-jährige Kinder kräftig mitarbeiten, da der Lohn des Vaters nicht ausreicht, die Familie zu ernähren. 10 bis 12 Stunden täglich schleppen die Kinder 17 Kilo schwere Säcke mit frisch gepflückten Orangen , was zu enormen gesundheitlichen Schäden führt. Doch es geht auch anders! Am Beispiel von fair gehandeltem Orangensaft werden die Chancen der Arbeiter, vor allem der Kinder aufgezeigt.weiterlesen...

Die Welt der krummen Dinger

Bananen
Bananen von Übersee sind billiger als der Apfel, der vor unserer Haustüre wächst – wie kann das sein? Für ein Kilo Bananen werden drei Kilo giftigste Pestizide eingesetzt. Mensch und Natur sind dabei Nebensache. Doch Kleinbauern aus Costa Rica beweisen zusammen mit BanaFair, dass es auch anders geht. Biobananen zu fairen Preisen ermöglichen den Kleinbauern und deren Familien ein menschenwürdiges Leben.weiterlesen...

Teatime - fair oder nicht?

Tee
Schwarzer Tee, Grüner Tee, Rotbusch oder Lapacho – die Auswahl an Teesorten ist so vielfältig wie seine Wirkungen. Wie wird aus einem Teeblatt schwarzer Tee und was macht den Unterschied zum Grünen Tee aus?
Wie wird der Tee geerntet? Unter welchen Bedingungen arbeiten und leben die Teebauern und ihre Familien? Und warum soll es eigentlich fair gehandelter Tee sein?weiterlesen...

Fair spielt

Kinder
In dieser Veranstaltung werden die Hintergründe der menschenverachtenden Produktion von Spielwaren in China näher beleuchtet. Ein kurzes Video gibt Einblicke in die riesigen Spielwarenfabriken in Shenzen. Anhand ausgewählter Beispiele von chinesischen Arbeiterinnen soll eine emotionale Betroffenheit hergestellt werden. „Fair spielt“ ist eine Aktion des Bundesministeriums für Familie, Jugend und Senioren, Misereor und Brot für die Welt.
Das Aktionsbündnis hat schon einige Verbesserungen erreicht, aber nach wie vor ist es notwendig, dass die Verbraucher ihre Stimme erheben. Nur so kann Druck auf die Hersteller ausgeübt werden, damit der eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgt wird.weiterlesen...

Kaffee geht mich nicht die Bohne an

kaffee
Kaffee im Sonderangebot! Wissen wir aber auch welche Folgen der niedrige Kaffee- preis für die Kaffeebauern in Lateinamerika hat? Für die Kleinbauern heißt das: ein Jahr lang hart zu arbeiten und damit kaum eine Familie ernähren zu können. 75 Cent pro Kilo wären notwendig um auf die Unkosten zu kommen, aber mit Billigkaffee ist das unmöglich. Die einzige Alternative und Hoffnung der Kaffeebauern stellt der fair gehandelte Kaffee dar.weiterlesen...

Kann denn Mode Sünde sein

Mode klieder
Wie entsteht aus Baumwolle ein Marken-T-Shirt? Dieser Frage geht diese Veranstaltung nach. Insgesamt 8000 Chemikalien sind in der Bekleidungsproduktion zugelassen. Welche Auswirkungen hat das für uns und unsere Umwelt? Die Weiterverarbeitung der Baumwolle geschieht in sog. Macquiladores, riesigen Produktions- anlagen in Freihandelszonen in Süd- und Mittelamerika. Anhand eines Hilferufes einer 12jährigen, ehemaligen Näherin wird die oft ausweglose Situation der Textilarbeiterinnen geschildert.
Das Video „Woher kommen die vielen billigen T-Shirts?“ gibt einen Einblick in Umstände und Hintergründe.
Konkrete Vorschläge zeigen auf, was wir Verbraucher tun können.weiterlesen...

Fußbälle und Fußtritte

Fußball
Fair play wird im Sport groß geschrieben. Ist es aber fair, dass 6- bis 8-jährige Buben und Mädchen in Sialkot, einer Stadt in Pakistan, 14 Stunden am Tag Fußbälle nähen müssen, damit sie überleben können? Sie können nie zur Schule gehen – geschweige denn jemals mit einem von ihnen genähten Ball spielen können.
Das Originalwerkzeug zur Herstellung eines Fußballs wird in dieser Veranstaltung ebenso gezeigt, wie ein Video über die Fußballproduktion in Sialkot. Die Schüler können versuchen, selbst einen Ball zu nähen.
Die Frage „Was kann ich tun?“ rundet das Thema Fußball ab.weiterlesen...

Das Bittere an der Schokolade

schokolade
Aus welchen Rohstoffen besteht eigentlich Schokolade? Was hat es auf sich mit Kakao und Zucker? Wie wird aus diesen beiden Grundprodukten das süße Etwas? Schokolade – für uns eine Leckerei, für den Kakaobauern eine Existenzfrage. Ein kurzes Video gibt Einblick in die Arbeit eines Kakaobauern in Afrika und zeigt die Chancen auf, die der Faire Handel dem einzelnen Kleinbauern ermöglicht. Wir als Verbraucher haben es in der Hand! Mit dem Kauf von fair gehandelter Schokolade können wir zur Existenzsicherung der Bauern in Mittelamerika beitragen. Es besteht auch die Möglichkeit, selbst Schokolade herzustellen.weiterlesen...